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HÄUFIG GESTELLTE FRAGEN

Was ist CBD?


Cannabidiol oder kurz CBD ist ein Inhaltsstoff der Hanfpflanze. Die bis zu 3,5 Meter hohe Staude enthält über 80 verschiedene solche Cannabinoide. In Nutz- oder Industriehanf ist CBD jenes Cannabinoid mit der höchsten Konzentration. Diese legal anbaubaren Sorten enthalten kaum THC, aber viel CBD.

CBD ist nicht psychotrop, d.h. es verursacht keine psychischen Wirkungen. Stattdessen hat es verschiedene, medizinisch erwünschte Eigenschaften und verursacht selbst hochdosiert keine relevanten Nebenwirkungen. Die Einnahme von CBD gilt als ausgesprochen sicher.

Alle Budwerk Produkte werden mittels verschiedener Extraktionsverfahren aus handverlesenen, EU-zertifizierten Nutzhanf-Blüten hergestellt oder bestehen aus diesen. Dieser Vorgang garantiert einen THC (Tetrahydrocannabinol)-Gehalt von unter 0,2 %.




Was sind die Eigenschaften von CBD?


CBD hat schmerzlindernde Eigenschaften, insbesondere bei Gelenk-und Muskelschmerzen. Es wirkt entkrampfend, anti-epileptisch, anti-psychotisch und angstlösend. CBD ist weiter entzündungshemmend und antioxidativ. Es hat nervenschützende Eigenschaften und wirkt antibakteriell gegen bestimmte Keime (MRSA) mit hoher Antibiotikaresistenz.

CBD hemmt schliesslich Übelkeit, reduziert das Risiko für die Entwicklung eines Diabetes. Das alles macht es zu einem interessanten Kandidaten für die Behandlung von chronischen Schmerzen, entzündlichen Erkrankungen des Nervensystems, Epilepsie, Angststörungen, Psychosen oder Schizophrenien.




Kann CBD als Marihuana eingestuft werden?


Cannabis wird umgangssprachlich oft mit dem gleichnamigen Rauschmittel in Verbindung gebracht, welches in weiten Teilen der Welt illegal ist. Der Name Cannabis bezieht sich dagegen formell auf die Gattung der Hanfpflanze. Der Nutzhanf und Marihuana stammen aus der gleichen Pflanze, Cannabis Sativa, sind aber restlos verschieden. Bis vor einigen Jahren war der bekannteste Wirkstoff der weiblichen Cannabispflanze, delta-9 Tetrahydrocannabinol (THC). Cannabis enthält in diesem Zusammenhang mehrere Cannabinoide, darunter auch CBD und THC, lediglich die Wirkung ist unterschiedlich. THC ist bekannt, um “high” zu werden. CBD ist dagegen nicht psychoaktiv. Dies bedeutet, dass CBD keine berauschenden Wirkungen besitzt, wenn es konsumiert wird.

Im Laufe der Jahre haben die Marihuana-Landwirte ihre Cannabispflanzen selektiv gezüchtet, um einen hohen THC-Gehalt zu erreichen und unterschiedliche Sorten zu züchten. Auf der anderen Seite haben normale (legale) Hanfbauern ihre Pflanze nicht verändert und produzieren weiter Tausende von Produkten, die aus Nutzhanf stammen und alltäglich genutzt werden. Aus diesen Hanfpflanzen, die in der EU einen maximalen THC-Gehalt von 0,2 % haben dürfen, wird wiederum das legale Cannabinoid extrahiert. CBD kann daher keinesfalls als Marihuana eingeordnet werden.




Ist der Umgang mit Budwerk Produkten problematisch?


Keinesfalls! CBD-Produkte könne in vielen Lebenslagen helfen, dein Wohlbefinden zu steigern. Bei der Beseitigung einer ganzen Reihe von Unpässlichkeiten, kann dieser Hanfableger deinem Körper erfolgreich unter die Arme greifen.

Das Schöne daran, ein CBD-Drogentest ist kein Thema. Anders als bei Cannabis, gibt es keine psychoaktive Wirkung. Das einzige worauf du achten musst, nehme es bitte mit hohem Reinheitsgrad ein, Anbieter wie Känzie´s CBD-Shop verfügen über eine entsprechend EU-zertifizierte CBD-Produktpalette.




Wie nehme ich CBD ein?


Die Einnahme des CBD-Wirkstoffes kann über Flüssigkeiten(Tee), in Tropfen- oder Kapselform oral aufgenommen werden, um in den Organismus zu gelangen. Wird der Wirkstoff nicht direkt geschluckt, so gelangt das CBD über die Mundschleimhaut in den Blutkreislauf. Eine Aufnahme über die Magenschleimhaut ist gleichermaßen effektiv – es sollte jedoch mit einem verlängerten Zeitraum gerechnet werden, bis das CBD wirkt.




Was sind die Nebenwirkungen von CBD?


In der Regel weist der Konsum von qualitativen CBD-Produkten keinerlei bekannter Nebenwirkungen auf. Demnach sollte bei der Auswahl von CBD stets auf eine entsprechende Qualität geachtet werden. Menschen, die von einer schweren oder chronischen Erkrankung betroffen sind, sollten zudem stets ihren Arzt befragen. Für gesunde Frauen gilt, dass sie lediglich während der Schwangerschaft auf CBD verzichten sollten, da es die Schutzfunktion der Plazenta reduzieren könnte.

Insgesamt überzeugen die CBD-Produkte durch ihre breiten Anwendungsgebiete und minimale Nebenwirkungen. Kaum eine andere Nutzpflanze kann ein derart breites Spektrum an Möglichkeiten liefern. Der CBD-Wirkstoff kann keine schwerwiegenden Erkrankungen heilen, er führt dagegen ohne Risiko zu einem optimierten Wohlbefinden und zu einer höheren Lebensqualität.




Sind CBD Blüten legal?


Am 24.03.2021 hat der BGH entschieden, dass CBD Blüten und andere unverarbeitete Produkte, an den Endkonsumenten verkauft werden dürfen. Der Missbrauch zu Rauschzwecken muss aber ausgeschlossen werden.




Positiver Drogentest nach Konsum von CBD Produkten?


An sich ist CBD sowohl im Blut, als auch im Urin nachweisbar. In Deutschland wird aber nicht auf CBD getestet, sonder auf das Abbauprodukt von THC (THC-COOH) . Falls ihr ausschließlich CBD konsumiert, habt ihr beim Drogentest in der Regel nichts zu befürchten.




Wie bekomme ich eine Cannabis Lizenz?


Bei diesem Punkt gibt es noch viele offene Fragen zu klären. Von daher ist es noch nicht ersichtlich was benötigt wird und wie die Lizenzen gestaltet werden. Für den Moment hoffen wir, dass sich zukünftige Fachgeschäfte am Cannabiskontrollgesetz der Grünen orientieren werden. Es ist aber noch abzuwarten wie sich die Lage entwickelt.




Wird CBD aus weiblichen Pflanzen gewonnen?


Das ist nicht zwingend notwendig. Auch Nutzhanf aus männlichen Pflanzen enthalten eine geringe Menge Cannabinoide. Was aber sicher is: Nur weibliche Pflanzen können Blütenköpfe bilden – daher besitzen die weiblichen Pflanzen deutlich mehr Substanzen wie CBD, THC oder CBG (etc) als männliche Pflanzen.




Was ist CBG?


Canabigerol auf CBG abgekürzt ist weiterer Wirkstoff der Cannabispflanze. Cannabigerol kommt meistens in jungen Hanfpflanzen vor, da sich daraus später während des Wachstumsprozesses CBD und THC bilden. Mittlerweile gibt es aber auch Züchtungen die auf einen hohen CBG-Gehalt aus sind.




Wie wirkt CBG?


Untersuchungern ergaben, dass es keinerlei Wirkung bei Verdauungsbeschwerden oder Schmerzen hat, dafür wirkt sich CBG beispielsweise positiv auf den Schlaf und die Stimmung aus, verbessert schuppige Problemhaut und soll bei Augenbeschwerden und Übelkeit nützlich sein. Außerdem wird CBG nachgesagt, den Appetit zu fördern. Dank antioxidativer Eigenschaften schützt und pflegt CBG zusätzlich die Nervenzellen.